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Die Stiftung Industrielle Reinigung (SIR) verfolgt das Ziel, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit in der industriellen Reinigung zu fördern und zu regulieren. Die SIR bündelt und vertritt die Interessen der Branche in den Niederlanden und seit 2003 auch in Belgien. Die Stiftung Industrielle Reinigung ist ein Beispiel dafür, wie effektiv die Selbstregulierung der Sicherheitsfragen eines Wirtschaftszweigs sein kann.
 
Um das Ziel einer möglichst sicheren industriellen Reinigung zu verwirklichen, ist die SIR auf mehreren Gebieten aktiv. Im Vordergrund steht die Festlegung von Richtlinien. Dabei werden alle Beteiligten einbezogen. Dank der einzigartigen Zusammensetzung des Branchenverbandes lassen sich immer ausgewogene und von allen Parteien akzeptierte Vereinbarungen erreichen. Die verabschiedeten Richtlinien gelten in den Benelux-Ländern für die gesamte Branche. Durch ihre Unterschrift unter die SIR-Grundsatzerklärung verpflichten sich alle angeschlossenen Unternehmen, die Richtlinien einzuhalten. Der große Vorteil der Zusammenarbeit im Rahmen der SIR ist, dass die bei industriellen Reinigungsarbeiten vorhandenen Risiken von allen Seiten erkannt und die Richtlinien von allen akzeptiert werden. Da die SIR-Richtlinien eindeutig sind, reduzieren sich bei ihrer Anwendung die gefährlichen Arbeitssituationen auf ein Minimum.

Der Tätigkeitsbereich der SIR umfasst:
  • Hochdruck-Wasserstrahlreinigen
  • Druck / Vakuum Reinigen
  • Chemische-Technisches Reinigen
  • Atemschutz Einsatz von Rettungsausrüstung
Die industrielle Reinigung ist ein dynamisches Fach. Die SIR bleibt ständig auf der Höhe der Zeit und stimuliert die Entwicklung von sicheren Geräten und sicheren Arbeitsverfahren. Die SIR passt regelmäßig ihre Richtlinien dem neuesten Kenntnisstand an. Dank des Netzwerks aus Lenkungsausschüssen und Arbeitsgruppen, in denen Vertreter aller Sektoren der Branche mitarbeiten, werden die neuesten Entwicklungen auf allen Arbeitsgebieten in die Vorschriften, Schulungen und zugehörigen Prüfungen eingearbeitet. In den Ausschüssen und Gruppen sind alle bei SIR angeschlossenen Branchenparteien paritätisch vertreten, sodass ihre manchmal entgegengesetzten Interessen in den definitiven Richtlinien ausgewogen Berücksichtigung finden.